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Grüße Blogleser,

es war etwas ruhig geworden um Suusou und lange habe ich nichts mehr zur Zukunft und der Entwicklung der Seite geschrieben. Nun jedoch geht es mit 2010 in die nächste Runde und wir haben viel vor.

Entwicklung der Hauptseite:

Suusou.com wird in seiner Grundstruktur erhalten bleiben, jedoch werden wir Fokuspunkte setzen und die Seite auf diese konzentrieren. Die Fokuspunkte sind der A-Store, Suusou-Mail, Youtube-Channel, Twitter und Last.FM, Blogs und natürlich das Forum. Entsprechend dieser Ausrichtung, wird sich die Menüstruktur zeitnah reduzieren.

Projekte:

Geplant ist weiterhin die Etablierung einer reduzierten Startseite welche sich eher als Ausgangspunkt für die Weberkundung eignet, hier wird ein schnellzugriff auf die Suusou-Funktionen gegeben werden, sowie eine google-Suche zur Verfügung gestellt. Die weitere Gestaltung dieser Seite wird zeitnah im Forum zur Diskusion kommen, also meldet euch an und seid dabei.

Suusou-Mail habe ich oben schon kurz angesprochen. Hier haben wir auf Basis unseres Servers den Horde-Webmailservice welcher von uns jetzt mit Antivirus und Spamfilter ausgestattet wurde (wir haben investiert ^^). Aktuell arbeiten wir noch an der weiteren Umsetzung bezüglich der Registrierung.

Schließlich wäre da noch der Channel (Youtube) welcher zeitnah von Havoc mit brandheißen HD-Material versorgt wird – Auch hier suchen wir noch eine Lösung die vielzahl an Regiseuren, welche im Channel mit unterschiedlichen Accounts unterwegs sind in einer einzigen Anzeige zu bündeln.

Abschließend bleibt das Projekt 100 Mitglieder für das Forum bestehen, also ladet ein, erzählt es Freunden, oder schaut doch einfach mal rein wenn Ihr auf diesen Artikel gestoßen seit. Unter http://www.suusou.com findet Ihr unsere Seite.

Zukunft

Suusou bleibt natürlich erhalten und soll sich auch weiterhin zu einer Networkingschnittstelle entwickeln. Jeder der hier teilhaben möchte ist in unseren erhabenen Kreis eingeladen.

Grüße Blogleser,

inzwischen ist auch mein Windows 7 Upgrade von Dell eingetroffen und wurde natürlich umgehend installiert. Beim Upgrade-Pack von Dell finden sich 2 DVDs die erste prüft den PC und ermittelt mit Hilfe der Dell Website alle Programme welche ein Update benötigen, diese werden im folgenden Deinstalliert und nach dem Upgrade wieder installiert.

Soweit eine tolle Sache, auch wenn ich nicht gecheckt habe wo er das Catalyst Control Center hergezaubert hat, welches imo nicht installiert war.Auch war ein Neustart mehr von Nöten weil er beim ersten mal nicht checken wollte, dass besagtes Control Center deinstalliert wurde.

Im zweiten Schritt folgt die Windows Installation für welche ich dann noch iTunes deinstallieren durfte *grmpf* aber dann gings endlich los und ca. eine Stunde späte erstrahlte der Windows 7 Desktop auf meinem Schleppi ^^.

Soweit ich es bisher sagen kann hat das Update ohne Probleme geklappt, die Kiste rennt wie Sau und alle Programme funktionieren tadellos.

Windows 7 ist wirklich tres chic und macht richtig Spaß, es ist im Gegensatz zu Vista super schnell, mindestens XP Niveau und bietet dabei ein paar wirklich geile Features:

Zunächst wäre da die neue Startleiste welche ein wenig an das Doch von OSX erinnert, wie ich finde jedoch diesem überlegen ist, denn das anzeigen der geöffneten Fenster bei überfahren der icons, sowie die Jump-Lists (Schnellzugriffe auf die Programme aus der Taskbar, machen die neue Startleiste zur ultimativen zentralen Verwaltungskonsole. Ähnlich OSX lassen sich Programme an die Bar anheften bzw in diese hineinschieben sowie in der Reihenfolge verändern, geöffnete Programme werdne ebenfalls in der Superbar angezeigt.

Die Aero-Oberfläche wurde optimiert und wirkt nun freundlicher, die Menüs und der Explorer aufgeräumter.

Durch die Bibliotheken bekommt man z.B. alle Bilder oder Videos angezeigt, unabhängig vom Speicherort/Ordner indem Sie liegen. diese Bibliotheken lassen sich auch selbst erstellen, z.B. für alle Word-Dokumente oder alle Dateien mit dem Wort “Hausarbeit xy” oder oder oder.

Paint, Wordpad und Taschenrechner haben ein neues Design bekommen, Windows Mail ist verschwunden, dafür gibts ja die Windows Live Essentials und Live-Mail ist eh geiler ^^.

Ein Wehrmutstropfen ist das Ausscheiden des Movie-Makers, denn jetzt kommt man wohl nicht drumrum sich mit dem Kauf von Adobe Essentials zu befassen wenn man einen halbwegs vernünftigen Amateurvideoschnitt machen möchte.

Naja da fehlt mir auch noch die Kamera für – Aber das kommt noch xD.

Zurück zu Windows 7, denn neben dem bisher erwähntem gibt es noch den neuen Mediaplayer, das neue Startmenü, die neuen Netzwerkgruppen und und und.

In diesem Sinne halte ich Windows 7 für uneingeschränkt empfehlenswert und das beste Windows aller Zeiten welches sogar das hochgelobte OSX meiner Meinung nach in einigen Bereichen in den Schatten stellt.

Keep it up Microsoft.

Ich hab ein Laptop ^^

Grüße Blogleser,

ja es ist passiert, ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Laptops und habe den Desktop aus meinem Leben verbannt!

Geworden ist es ein Dell XPS16

Dell XPS16 40 Frontansicht

Dell XPS16 40 Frontansicht

Und was soll ich sagen, ich bin bisher hin und weg, wenn auch noch auf Windows Vista Home Premium 64bit (Windows 7 Update ist aber auf dem Weg) läuft der Rechner super, besonders geil ist das 15,6″ Display mit 1920×1080 Pixeln sowie die Hintergrundbeleuchtete Tastatur, auch der Sound weiß dank des eingebauten 2.1 Boxensystems zu überzeugen.

In der Hardware werkeln ein Dual-Core Prozessor mit 2,1Ghz von Intel, 4GB DDR3 Speicher sowie eine Radeon 4670 zusammen. Call of Duty 6 stellt kein Problem da und somit kann man das Sytem durchweg auch für Spiele als geeignet erachten. Die häufigen Kritiken über die hohe Hitzeentwicklung konnte ich bisher nicht nachvollziehen, allerdings habe ich den Rechner beim zocken auch auf einem Notebook-Ständer stehen und somit eine recht gute Luftzirkulation.

Klar wird das Geräte warm, jedoch bei weitem nicht so warm das man bedenken kriegt. Der Systemlüfter läuft beständig aber ist dabei nicht störend, ich leises rauschen ist zu vernehmen also nichts für Silent-Fetischisten.

Bei den Anschlüssen vermisst man einen vierten USB-Port, ansonsten gibt es keinen Mangel: Mini-Firewire, 3x USB (1x eSATA/USB-Kombo), VGA, HDMI, Display-Port, 2x Speaker, 1x Mikrofon, Bluetooth, Cardreader, PC-Card-Slot, Kensington-Lock, Ethernet und natürlich Power-Connect sind am Geräte vorhanden.

XPS1640 Anschlussmöglichkeiten

XPS1640 Anschlussmöglichkeiten

Die Verarbeitung ist, wie von Dell gewohnt herausragend gut und lässt keine Wünsche offen, nichts knartscht und knarrt, alles wirkt fest und hochwertig, Die Verwendung von Metall und Leder runden das hochwertige Bild  aus schwarzem Plastik und Klavielack ab. Das Geäuse ist schmal und wirkt in der Formgebung elegant.

XPS1640 Rückseite

XPS1640 Rückseite

Über die Akkulaufzeit kann ich noch keine Aussage treffen, das ich Sie noch nicht getestet habe.

Was bleibt noch zu sagen? Die Tastatur hat einen angehnehmen Anschlag, lediglich einen Nummernblock vermisse ich, werde mir wohl mal so einen externen zulegen müssen. Das wäre aber auch der einzige negative Punkt an der Ausstattung. Bei der Software ist angenehm, dass das System relativ frei von nervigen Werbeprogrammen ist, McAfee musste runter und vll stört sich jemand am Roxio Creator oder den beiden Backup-Programmen Dell Local-Backup und Dell Online-Backup. Ich hab den Afee gegen Norton getauscht, das Online-Backup runtergeworfen und fertig war das relativ cleane System. Mancheiner stört sich vll. am Dell-Dock (ähnlich wie dem Dock in OSX) ich habs erstmal draufgelassen, weil man so den Schreibtisch frei von massig Verknüpfungen hält.

Ich denke ich werde nochmal ein paar Zeilen zum Gerät verlieren, wenn der Akku getestet und Windows 7 installiert ist. Ansonsten findet hier jeder der keinen absoluten Leiseläufer sucht ein tolles Geräte in schickem Design, toller Verarbeitung und genug Power für alle Anforderungen.

Jaa es ist ein weilchen her das ein Fundstück der Woche diesen Blog erblickte, aber heute ist es mal wieder soweit und ich presentiere:

DROPBOX

Ihr wollt Dateien anderen zur Verfügbung stellen oder von anderer Stelle als eurem Rechner, z.B. bei einem Freund oder in der Schule abrufen – Dropbox ist die Lösung.

Im Free-Account erhaltet Ihr 2GB kostenlosen Speicher die Ihr gegen Aufpreis auf bis zu 100GB erweitern könnt. Genial ist der Zugriff auf den Speicher, denn dieser ist nicht zwingend über den Broswer nötig. Ihr könnt nach Installation des kleinen Dropbox-Programms einen Dropbox-Ordner in euren “Eigenen Dateien” finden und alles was dort gespeicher wird, wird automatisch mit dem Onlinespeicher synchronisiert.

Doch es kommt noch besser! Ihr könnt bestimmen ob Dateien öffentlich sind oder nur für euch einsehbar. Öffentliche Dateien lassen sich für jeden direkt über einen Link aufrufen. Ihr wollt Files sharen? Ihr wollt gemeinsam an einer Presentation arbeiten? Welcome to Dropbox.

Wenn Ihr also auf der Suche nach etwas Onlinespeicher mit genialen sync-Funktionen seid – http://www.getdropbox.com/

Man surft so rum, verliert sich immer wieder in den selben Internetseiten, guckt Fernsehn, liegt rum und start die Decke an, man vertrödelt den Tag!

Man hat ja soviel zu tun – Fällt einem meißtens als Ausrede ein, stimmt aber nicht, denn Zeit hat man immer, man muss Sie sich nur nehmen.

Aus diesem Leitsatzt erwächst der Gedanke, dass es doch nicht sein kann, dass ich gewisse Dinge nicht tue, nicht schaffe. Ein Zeitplan muss her. Natürlich will ich nicht zu einem Opfer der grauen Herren verkommen und jede Minute wie einen Pfennig zweimal umdrehen, aber ich möchte anfangen mehr mit ToDo-Listen zu arbeiten und mich zwingen diese einzuhalten und ich möchte Eine Wunschliste anfangen, auf welche ich Dinge, welche nicht spontan und sofort angeschafft werden können landen und somit auch nicht in Vergessenehit geraten, wenn ich Sie mir nicht jeden Tag zweimal anschaue und mich in Ihrer momentanen unerreichbarkeit bade. Denn wenn man etwas will liegt es an einem die Dinge zu ändern und dies ist noch nie von alleine passiert – zumindest mir nicht.

Ein ToDo ist erstmal eine einfache Sache, man nehme sich einen Zettel und notiere sich die Dinge die man tun will – doch genau hier scheitern meiner Meinung nach schon die meißten Ansätze in dieser Richtung, denn ein gutes ToDo erfüllt ein weiteres elementares Kriterium!

Es muss schaffbar sein!

Es bringt nichts ein ToDo mit 200 Punkten zu verfassen von denen man dann 3 schafft, das generiert keinen Erfolg und somit keinen Ansporn womit wir beim nächsten wären, der Belohnung. Ein ToDo sollte aus realisierbaren Punkten bestehen vll. 3 wenn man den Tag über gearbeitet hat und vll. 6-8 wenn man frei hatte wobei man einen Tagespunkt immer an seinem Aufwand bemessen sollte und nicht pauschalisieren darf, schließlich dauert z.B. Gartenarbeit länger als eine Wäschewanne in den Schrank zu sortieren.

Wenn man seinen ToDo den man sich für den Tag, die Woche vorgenommen hat erfolgreich abgearbeitet hat, sollte die Belohnung folgen, auch diese sollte man auf dem ToDo ganz unten vermerken und sich mit dem abhaken oder streichen der Punkte auf diese hinarbeiten.

So könnte ein ToDo z.B. folgendermaßen aussehen:

1.) Ebay einstellen

2.) Wäsche wanne ausräumen

3.) Foreneintrag schreiben

4.) Runde xy spielen

Die Belohnung (das spielen) ist hier klein und kostet nichts. Nun kann man z.B. jede Woche oder jeden Monat schauen ob man seine ToDo’s alle erfolgreich abgearbeitet hat und dann zu einer größeren Belohnung greifen – vll eine DVD für eine erfolgreiche Woche.

So ich setze jetzt nen Haken auf meien Liste für “Blogeintrag schreiben” und bin schon ein Stück näher an meiner Belohnung.

Benjamin over and out.

One step beyond

Innere Zerrissenheit, pläne die sich aufbauen und wieder in sich zerfallen wie Kartenhäuse, z.T. an den Voraussetzungen, zum Teil an einem selbst. Fehlt mir der Halt? Fehlt mir innere Überzeugung?

Bin ich einfach nur uneins zwischen meinem Sicherheitsbedürfnis und dem inneren Ruf nach Freiheit. Will ich den Weg nicht konsequent gehen oder kann ich es einfach nicht auf dem direktem Weg? Zweifel ich an mir oder schätze ich mich nur realistisch ein?

Fragen über Fragen, gerade in letzer Zeit quälen Sie mich häufig, bin ich mir selbst nich sicher was ich will, entdecke neue Wege und Möglichkeiten, habe Ideen, entwickle Pläne und verwerfe Sie wieder. Schaue mir meine momentanen Vorhaben an, überdenke Sie, zweifele, werfe Sie über den Haufen und hole Sie im sleben Moment wieder aus der Versenkung hervor.

Wankelmütigkeit ist eine sehr kindische Sache, denn ein erwachsender mit gefestigten Moral und Wertvorstellungen weiß was er will. Ein Mann weiß was er will, Frau weiß auch was Sie will, aber ein Kind? Ein Kind ist frei kann heute Feuerwehrmann werden wollen und morgen Polizist.

Das Problem ist das man mit dem Älterwerden auch immer mehr mit Situationen konfrontiert wird, welche einem die Option “Kind” nicht lassen, denn wenn man als Kind etwas nicht musste, dann war es Entscheidungen fällen zumindest keine mit größerer Tragweite. Diese kommen jedoch mit jedem Jahr mehr auf mich zu.

Entscheidungen fällt man nicht als “Kind”, entscheiden kann man nur als “Erwachsener”. Ich glaube man wird in dem Moment erwachsen, in dem man eine Entscheidung fällt und zwar keine der Art was man sich zum Geburtstag wünscht oder ob man mit Tim oder Harry spielen möchte. Nein ich rede von Entscheidungen wie “Welchen Beruf will ich erlernen”, “Nehme ich die Stelle xy an”, “Investiere ich nochmals einige tausend Euro in meine Ausbildung oder sehe ich zu was ich mit dem erreiche was ich habe.

Entscheidungen von Tragweite – Tragweite für das weitere Leben.

Und so gerne man sich auch manchmal wünscht mit der Unbedachtheit und Freiheit eines Kindes zu handeln, so sehr ist dies mit dem älter werden immer weniger möglich. Trotzdem ist es wichtig das “Kind” in sich zu bewahren. Jedoch nicht auf der Basis des Handelns sondern auf der Basis des Ausrichtens.

Wenn es darum geht Möglichkeiten zu entdecken ist kindliche Neugier sehr hilfreich – hilfreich sich nicht vor neuem zu verschließen, offen auf Jemanden/Etwas zu zugehen. Genau dieses gehen und die Entscheidung dazu erfordert jedoch den erwachsenen Menschen in uns. Der Übergang zwischen Kind und Erwachsendem erfolgt stetig schnell und fließend – Wichtig ist die Grenzen dieser beiden Rollen zu erkennen und immer wieder die Tür in die andere zu finden.

Ja ich habe ein neues Handy, das Nokia E66 und möchte hier einige Zeile dazu loswerden.

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Das Handy verfügt zunächst mal über so ziemlich alles was man an Technik erwarten kann: Wlan, HSDPA, GPS, Kamera, Bluetooth und IrDA bilden das technische Grundpaket.

Ergänzt wird dieses Aufgebot durch ein Office-Paket mit PDF-Reader, sowie zahlreiche weitere Programme und Tools für drucken, syncen, Musik hören, Videos sehen und und und.

Als kleine Gimmecks gibt es einen Tilt-Sensor welcher das Display beim drehen in den Landscapemodus schaltet, einen Helligkeitssensor für die Tastaturbeleuchtung, einen “normalen” Kopfhöreranschluss, USB und ein LED Flashlight.

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Die Qualität des Handys ist super. Nichts wackelt und knarscht alles wirkt sehr hochwertig, die Tastatur hat einen der besten Druckpunkte die ich bisher bei Handy erlebt habe und das Sliden erfolgt herlich weich und lautlos.

Zu überzeugen weiß auch der Lautsprecher welcher wirklich LAUT ist und dabei für seine Größe einen mehr als guten Klang abliefert.

Einzig die Seitentaste für die Kamera ist etwas “schwammig” geraten. Ansonsten liefert Nokia hier ein durchweg solides und wie ich finde tres schickes Gerät für alle die auf eine Qwertztastatur und Touch verzichten können/wollen und ein Gerät zum benutzen nicht zum spielen suchen – wobei das spielen hier nicht zu kurz kommt.

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Grüße Blogleser,

ja es ist angestoßen – Mein Life-Design Projekt  (1-Koffer) ist heute einen großen Schritt auf das Final zugerückt.

Zunächst habe ich heute ein Laptop bestellt und werde im Gegenzug meinen Desktop abtreten, die Möglichkeit hierzu ist über ein etwas verworrenes Tausch/Kauf/Gemauschel mit meinen Eltern entstanden.

Im Rahmen dieses Laptops werde ich mich wohl auch mal an meinem ersten Video-Review versuchen – Also wird noch nichts verraten.

Desweiteren werde ich meine Xbox360 im selben Zuge abstoßen, aus dem hierbei entstehendem Kapitalstrom werden zwei Anschaffungen finanziert: Zunächst werde ich mir einen DS oder eine PSP holen, desweiteren wird der Grundstock meiner Warhammer 40k Eldararmee hiermit finanziert.

Die Eldar-Armee wiederspricht dem 1-Koffer Ansatz? Jopp das ist richtig, aber ich habe einfach Lust dazu und denke das Sie sich im Zweifel vll. auch iwo einlagern lässt.

Das Bild meines Schreibtischs wird sich in diesem Zuge sehr verändern, denn wird er jetzt noch von meinem PC und der Xbox dominiert, so wird bald nur noch das Laptop auf Ihm liegen… und vll noch ne Maus ^^

Des weiteren bekomme ich über mein Laptop ein kostenloses Windows 7 Upgrade – Somit kann ich meine 50€-Version dann gewinnbringend für vll. 70€ oder so verticken, selbes gilt für Webcam (weil integriert) und Boxen (weil auch integriert).

Was ich mit der Tastatur mache, weiß ich noch nicht genau, eigentlich mag ich mein Wave-Keyboard, aber wenn die Laptop-Tastatur ähnlich gut ist, kann es eigentlich auch weg…mal schaun.

Als nächstes kommt jetzt der Kleiderschrank dran, und zu Weihnachten werde ich mir den Sagenumwogenen Koffer wünschen, in den dann alles reinpassen soll, denn wohin es nächstes Jahr auch immer gehen soll, ich werde keinen Umzugslater brauchen ^^

In diesem Sinne – Free your mind

Grüße Blogleser,

ja es gibt ein paar Neuigkeiten bei mir insbesondere der ach so lieben Zukunftsplanung denn diese ist deutlich vielfältiger geworden. Stand bis vor ein paar Wochen lediglich “Projekt-1-Kofer” oder kurz “P1K” (gesprochen Pik – ja ich weiß es ist unglaublich cool) welches sich ja eher als “Life-Design”-Projekt versteht und Trier2010 so sind zu diesem nun 3 weitere Perspektiven hinzugestoßen:

Damit ergeben sich für den weiteren Weg 4 mögliche Perspektiven:

1.) Trier2010

Nahezu unverändert in Ablauf und Planung. Ich brauche hierfür noch 3 Dinge *hach ja wie bei Monkey Island*

1.) Einen Job in Trier auf  20 Stunden Basis mit 700-800€ Brutto im Monat welcher sich arbeitszeittechnisch am Stundenplan orientiert

2.) Einen Wohnheimplatz, hier habe ich zwar den Antrag gestellt, aber es fehlt noch die Zusage

4.) Einen Studienplatz

2.) Duales Studium bzw. Zweitausbildung

Hier ist alles noch in der Planungsphase und es gibt auch recht wenig was beachtet oder Berichtet werden kann, wichtig ist das Betrieb und Schule auf Grund der Kosten in der selben Stadt liegen. Auch sollte sich über diesen weg ein Japan/Auslandsbezug ergeben. Somit schränkt sich der Firmenkreis schnell ein und die werde ich jetzt nach und nach anschreiben.

3.) per Direkt

So einfach wie simpel, ich bewerbe mich bei Firmen welche Japanbezug haben oder in Japan tätig sind auf eine ganz normale Anstellung und schaue mal was draus wird.

4.) Working Holiday

Hatte ich schonmal angedacht und ist momentan wieder etwas aktueller geworden, jedoch bleiben die alten Probleme:

1.) Das Startkapital

2.) Der Job

Beides nicht leicht zu lösen, aber auch hier will ich nochmal versuchen was zu reißen.

Damit ergibt sich die Aufstellung für 2010, die Frage ist nur noch welche Perspektive sich umsetzen lässt und ob es am Ende nicht doch ganz anders kommt.

In diesem Sinne.

Ich bin bereit.

Habe gerade mal wieder Peter Pan geschaut,

und für mich festgestellt, dass ich nicht erwachsen werden will! Zu sehr mag ich die Freiheit, mag ich es mir verrückte Dinge auszudenken, mag ich es durch den Wald zu toben, mag ich es auf Abenteuerjagd zu gehen.

Erwachsen werden bedeutet für mich einrosten, einsteifen, man muss ein Vorbild sein, muss wissen was man will und wo die Reise hingeht, die Fäden in der Hand halten. Warum?

Warum nicht den Tag genießen, vom morgen Träumen wenn man ins Bett geht. Seine Berufswünsche jeden Tag ändern, vom Feuerwehrmann zumPolizisten zum Piloten?

Die Möglichkeiten sind mit dem Älterwerden größer geworden der Spielplatz muss nicht mehr der um die Ecke sein sonder kann auf der ganzen Welt liegen. Aber ändert das etwas?

Erich Kästner hat gesagt man soll das Kind in sich bewahren. Ich glaube das dies elementar wichtig ist. Wäre das Kindsein verliert, verliert die Neugier auf Neues, das Interesse an anderen Dingen, versteift sich.

Doch ist es nicht die Neugierde welche das Leben lebenswert macht? Früher streiften wir duch dei Wälder und entdeckten an jeder Ecke etwas neues, malten uns Heere von Feinden aus denen wir heldenmutig entgegentraten, lösten als Detektive die kniffeligsten Fälle, retteten zig mal die Welt und das Universum.

Und dann muss/soll man erwachsen werden. Klar muss man erwachsen werden denn die schützende Hand der Eltern wird irgendwann von einem weichen, doch nur nach außen. Man muss nicht durch und durch erwachsen werden. Es ist eher wie eine Maske, ein Kostüm welches man sich über sein Kindsein streift um sich zu tarnen, damit einen die grauen Herren nicht entdecken.

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