Mal was in Sachen OneNote – es rockt ^^
23. April 2009 von Fried_Shrimp
Grüße Blogleser,
lange habe ich mich gefragt, wozu braucht man OneNote (dieses nette kleine Programm bei Office) lange habe ich den Sinn angezweifelt, gedacht was für ein Mißt und hätte es sicher gelöscht wenn, ja wenn ich nicht Händeringend nach einer schnelleren und übersichtlicheren Art gesucht hätte, mein T10-Projekt zu koordinieren.
OneNote ist ein Projektplanungstool und zwar ein sehr mächtiges wie ich finde.
Über Seiten und Unterseiten, welche in Reitern organisiert werden, lässt sich eine Ordnerstruktur schnell und einfach darstellen und Navigieren. Dokumente können als “Link” oder Ausdruck verknüpft werden. Es lassen sich Notizen anfügen aber auch Aufgaben erstellen. Es ist herrlich.
Ich habe mir jetzt für die Farbbelegung z.B. ein Ampelfarbensystem überlegt. Und die Drei Haupreiter “Finanzierung”, Wohnen, Studieren angelegt, alle zur Zeit noch rot.
Dann habe ich für jeden Reiter entsprechende Unterseiten erstellt, welche total übersichtlich an der Seite dargestellt werden. So ist z.B. der Reiter Finanzierung mit den Unterseiten “Job”, “Kredit”, “Unterstützung” versehen. Meine Excelkalkulation habe ich auf der Haupseite als Linkfile hinterlegt.
Oder auch sehr geil: Bei Wohnen habe ich mir Aufgaben erstellt z.B. Wohnheimantrag abschicken, sobald ich diese erfüllt habe, kann ich Sie dort abhaken eine Notiz vermerken….absolut genial!
Endlich kann ich alle Ergebnisse undFortschritte gebündelt darstellen und muss mich nicht ständig druch zig Ordner Klicken. Also wenn Ihr auch ein kleines Projekt laufen habt, oder ein gutes Tool sucht um mehrer Dateien zu einem Thema übersichtlich darzustellen. OneNote ist euer Ding.
Ich bin schon am überlegen, ob ich mit OneNote nicht auch mein Studium organisiere. Reiter für die Vorlesungen, Mitschriften als Wordfiles verlinkt…wäre doch ne Sache
So ich spiele jetzt noch ein wenig weiter mit OneNote rum.
Benjamin over and out.

