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	<title>Suusou, der Rest der Welt und ich &#187; Liebe</title>
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	<description>...und danke für den Fisch</description>
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		<title>Rückschläge &#8211; Planänderungen &#8211; Liebeskummer?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 22:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spread Ways]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüße Blogleser, eigentlich wollte ich ja als nächstes ein fettes Review über Resident Evil 5 schreiben aber aus gegebene Anlass muss das jetzt doch noch ein paar Tage auf sich warten lassen. Was ist passiert? Nun Ihr wisst ja das ich Ende letzten bzw. Anfang diesen Jahres meine Freundin (jetzt Ex-Freundin) kennengelernt habe. Tjaa und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüße Blogleser,</p>
<p>eigentlich wollte ich ja als nächstes ein fettes Review über Resident Evil 5 schreiben aber aus gegebene Anlass muss das jetzt doch noch ein paar Tage auf sich warten lassen.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Nun Ihr wisst ja das ich Ende letzten bzw. Anfang diesen Jahres meine Freundin (jetzt Ex-Freundin) kennengelernt habe. Tjaa und heute hat Sie am Telefon (das kann man Ihr auf Grund der Fernbeziehung nicht ganz so übel nehmen) schluss gemacht.</p>
<p>Einfach so. ALTER&#8230;.MAN&#8230;WIR HABEN UNS VOR 2 in worten ZWEI TAGEN NOCH GESAGT DAS WIR UNS LIEBEN !!!!</p>
<p>Und jetzt? Aus vorbei&#8230;wir sind zu verschieden&#8230;.sagt Sie. Ich glaube ich habs immer noch nicht so richtig realisiert erstmal mit meiner Schwester drüber geredet. Keine Ahnung. Segel gerissen&#8230;.ich treibe auf dem Ozean ohne Ziel und ohne Steuermöglichkeit. Hab ich was falsch gemacht hab ich mich gefragt&#8230;.hab ich Sie gefragt&#8230;nein hat sie gesagt.</p>
<p>Ich schwanke zwischen trauer, hass und wut. Dabei lief es doch so gut, es gab keinen Streit, keine Fehde, keinen Betrug. NIX.</p>
<p>Aber bringt ja nix sich jetzt in den Kummer zu stürzen&#8230;.den werde ich mir erst gar nicht geben. Ich werde Sie mit einem Schwall von Energie, Plänen auf Aufgaben aus meinem Herz hinausfegen. Mich in meine Träume stürzen und aus Ihnen neue Segel knüpfen.</p>
<p>Zunächst habe ich einen Rundumschlag in meinem Zimmer gemacht und erstmal alles was an Sie erinnert dezent entfernt. Somit ist das schonmal reduziert. Dann habe ich meinen Zukunfsplan angeglichen &#8211; Leipzig Raus &#8211; Sie Raus &#8211; Alte Pläne wieder rein. Irgendwie tat es weh all das zu löschen was ich mir vorher ausgemalt hatte&#8230;was WIR und ausgemalt hatten.</p>
<p>Ach scheiße man&#8230;jetzt wo ich das alles aufschreibe kommts irgendwie doch hoch <img src='http://suusou.net/blogs/benjamin/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Egal sieht ja keiner ^^</p>
<p>So dann Telefonbucheinträge&#8230;/deleted</p>
<p>Was ich jetzt noch habe ist ein Adressbucheintrag den hab ich behalten, nicht aus Hoffnung&#8230;diese ist heute Abend gestorben, sonder weil noch ein paar Besitztümer die Fronten wechseln müssen.</p>
<p>Tja und wie gehts weiter?</p>
<p>Nach Leipzig will ich nicht mehr und alles was ich mir mit Ihr gewünscht habe kann ich mir wohl erstmal abschreiben. Das schlimmste sind die Fragen an sich selbst (hab ich einen Fehler gemacht, hab ich was falsches gesagt, hab ich mich falsch verhalten) Sie will es schreiben aber ich weiß nicht ob ichs lesen will&#8230;ich weiß gar nichts mehr ich glaub ich geh mich morgen erstmal betrinken oder so.</p>
<p>&#8230;Hmm wenn ich so drüber lese ist dieser Beitrag total unstruktoriert&#8230;so wie meine Gedanken.</p>
<p>aber das müsst Ihr jetzt durch, dafür seid Ihr live dabei wie ich meinen Konflikt bewältige.</p>
<p>Was lernt man daraus&#8230;.überlege dir ob du eine Person in die Mitte deines kleinen Universums stellst und zwar mehr als 1000000 mal. Denn wenn die dort verschwindet droht alles zusammenzubrechen&#8230;und das Gefühl hab ich gerade&#8230;ich versuche zu retten was zu retten ist, greife die Seile welche noch vorhanden sind&#8230;.falle&#8230;</p>
<p>Aber ich wollte ja schreiben wie es weitergeht.</p>
<p>Okay also als alternative Uni&#8230;hm gar nicht so leicht&#8230;Leipzig hätte keine Studiengebühren gehabt&#8230;.unschlagbares Argument. Aber im Zweifel muss es eben auch mit Gebühren gehen. Auf alle Fälle soll es Japanologie werden und es soll NICHT Leipzig werden&#8230;die Stadt ist jetzt negativ behaftet&#8230;ich werde mich mal umschauen.</p>
<p>So damit wäre dann auch erstmal ein neues Ziel gesetzt und vll ergibt sich dor ja auch endlich die Liebe wo nicht nur ich mich für laaaaange Zeit zu 100% für entschieden kann.</p>
<p>In diesem Sinne (hmm das motivierte Ende fällt mir schwer)</p>
<p>Japanologiestudium 2010 ich komme</p>
<p>Benjamin-yori</p>
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		<title>Wintermärchen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 09:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Arten von Märchen, die realen und die geschriebenen. Der Unterschied ist, dass man die realen nicht schreiben kann, Sie sind nicht planbar, nicht vorhersehbar, man rutscht in Sie rein ohne es zu ahnen und ehe man sich versieht ist man mitten drin im Märchen. Mein Wintermärchen startet am Samstag, es ist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwei Arten von Märchen, die realen und die geschriebenen.</p>
<p>Der Unterschied ist, dass man die realen nicht schreiben kann, Sie sind nicht planbar, nicht vorhersehbar, man rutscht in Sie rein ohne es zu ahnen und ehe man sich versieht ist man mitten drin im Märchen.</p>
<p>Mein Wintermärchen startet am Samstag, es ist noch dunkel und ich befinde mich an einem Ort der trotz dieser Zeit bereits von Menschen durchzogen wird, Reisetaschen in der Hand, Koffer hinter sich herziehend.</p>
<p>Hier und da sind bereits kleine Läden geöffnet und die ersten Bäckerbuden verkaufen schon Brötchen und Kaffee.</p>
<p>Nein es ist kein Flughafen, aber ein ähnlich interessanter Ort, nämlich ein Hauptbahnhof, der von Hannover um genau zu sein und ich bin dort aus einem bestimmten Grund, ich habe nämlich 1 Ticket in der Hand, nach Leipzig um genau zu sein.</p>
<p>Aufgeregt war ich schon dort, schlimmer wurde es als ich in den Zug stieg, der mich, wie der Hogwarthsexpress nach und nach auf seiner Reise aus der hiesigen &#8220;realen&#8221; Welt entführte, der Schnee wurde mehr, die Landschaft immer malerischer.</p>
<p>Vorbei ein kleinen Städten und Bahnhöfen, Straßen und Gassen, Wäldern und Flüssen, einmal sind wir an Windmühlen vorbeigefahren wo die Säulen mit dem Himmel verschmolzen und es so wirkte als würden sich die Räder in der Luft drehen.</p>
<p>Die Reise endetet nach ca. 3 Stunden am wirklich atemberaubend großen und sehr schönen Hauptbahnhof in Leipzig. Ich falle auf das Gleis mit all den anderen Menschen, die Kühle Halle umfängt mich.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-42" title="Leipzig HBF" src="http://suusou.com/blogs/benjamin/wp-content/uploads/2009/01/leipzig_bhf.jpg" alt="Leipzig HBF" width="400" height="299" /> Und als ich mich schon fast verloren in all diesem Wirrwarr aus Menschen, Wind, Gerüchen und Licht fühle und meine Ohren in dem Gemisch aus Lärm und Stimmen versinken seh ich Sie auf mich zukommen.</p>
<p>Sie, der Grund für diese Reise, man geht auf einander zu, zaghaft, etwas unsicher, klar haben wir vorher viel telfoniert, gechattet und Fotos getauscht, aber jetzt ist es doch anders. Eine etwas zögerliche Umarmung (&#8220;hmm so sieht Sie also aus&#8221;), ein paar erste Worte der Begrüßung (&#8220;Ihre Stimme klingt anders als am Telefon, irgendwie wärmer und lebendiger&#8221;).</p>
<p>Wir verlassen die Halle und betreten die Stadt, wandern umher, Sie weiß wo wir hin wollen, ich lasse mich führen, versuche nicht mal annähernd mir den Weg zu merken (Was ich sonst immer tue) und sauge die Eindrücke in mich auf.</p>
<p>Leipzig ist sehr schön, verwebt auf interessante Weise altes und neuse, Ost und West. Die Stadt wirkt sehr lebendig, fast pulsierend, in der Innenstadt wird der Citytunnel gebaut.</p>
<p>Irgendwann betreten wir ein Lokal, bunt, modern, gemütlich. Architektonisch nach so einem Typen eingerichtet dessen Name ich schon wieder vergessen habe (&#8220;Wahr wohl mit dem Gedanken woanders&#8221;) wir sitzen am Fenster schauen raus.</p>
<p>Schauen uns an, trinken was, essen was, unterhalten uns. Man kommt ins Gepsräch, die etwas verhaltene Anfangsstimmung lockert sich etwas, man fängt an mit den Worten mehr zu spielen, Sie weniger zu kontrollieren. Ich bin irgendwie noch etwas benommen von der ganzen Reise, noch unsicher mit den Themen (total belämmert, haben wir doch vorher am Telefon auch ununterbrochen gesprochen. Aber tatsächlich ist so ein erstes treffen zunächst ehr ein kleiner Rückschritt. Man ist telefonistisch weiter gewesen muss sich erst neu finden, synchronisieren. Aber es wird schon.</p>
<p>Wir wandern weiter, durch die vielen Passagen und Gassen, Ihre Hand in meiner (&#8220;Ein schönes Gefühl&#8221;)</p>
<p>Wir erklimmen den &#8220;Uni Riesen&#8221; bestaunen die Stadt (&#8220;Ein erster moment der Nähe&#8221;)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-43" title="Leipzig Panorama" src="http://suusou.com/blogs/benjamin/wp-content/uploads/2009/01/leipzigphp.jpg" alt="Leipzig Panorama" width="648" height="261" /></p>
<p>Der Tag läuft dahin, ich weiß nicht mal mehr wo die Zeit geblieben ist, so viele Orte haben wir entdeckt, von kleinen und großen Straßen, Ihrem Zimmer (&#8220;Ein erster moment der , der Residenz in der ich genächtigt habe. Alles gerät zu einem Fluss, von Gefühlen und Eindrücken. Ich glaube ich habe mich lange nicht so wohl gefühlt. Am Abend waren wir dann richtig vornehm im Gewandhaus und haben das Uni-Orchester gehört.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-44" title="gewandhaus" src="http://suusou.com/blogs/benjamin/wp-content/uploads/2009/01/gewandhaus.jpg" alt="gewandhaus" width="480" height="366" />Die Nacht wahr, wie immer beim ersten mal in anderen Betten etwas unruhig, aber gut der folgende Vormittag hat es mehr als wett gemacht <img src='http://suusou.net/blogs/benjamin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Nachmittag streifen wir nochmals durch die Stadt, begucken uns Villen, durchstreifen einen Park. Leipzig ist in Winterstimmung, der Schnee liegt dick über den Wiesen, der Park ist recht leer, kalt.</p>
<p>Aber mir ist trotzdem Warm. Ich schiele zu Ihr Rund, Ihre Mütze umspielt Ihr Gesicht Ihr Schal ummalt Ihr Kinn. Wir gelangen an einen dicken Baum und halten Inne.</p>
<p>In diesem Moment, wo wir dort stehen, dicht beieinander, rote Ohren von der Kälte. In diesem Moment, wenige Stunden vor meiner ungewollten Abreise, welche so schwer war wie keine andere in meinem Leben. In diesem Moment wo ich Ihr in die Augen schaue wird mir etwas klar, klarer als zuvor.</p>
<p>Mein Weg hat soeben eine neue Richtung eingeschlagen, tausende von Ideen verwerfen sich und werden in diesem Moment neu gegründet. Ziele neu gesetzt, neu ausgerichtet, neu synchronisiert. Und trotz dieser &#8220;Explosion&#8221; in meinem Kopf fühle ich mich vom Bauch her warm und geborgen, bin innerlich ruhig.</p>
<p>Ist das Liebe?</p>
<p>Ich glaube das ist es und somit bleibt dieser, nun doch deutlich länger gewordene Artikel nur mit einem Satz zu beenden:</p>
<p>Ich habe mich Hals über Kopf, von Kopf bis Fuß verliebt, und zwar bis über beide Ohren und weit darüber hinaus. Ein schönes Gefühl&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-45" title="Wintermärchen" src="http://suusou.com/blogs/benjamin/wp-content/uploads/2009/01/riene-003-300x224.jpg" alt="Wintermärchen" width="300" height="224" /></p>
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