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	<title>Suusou, der Rest der Welt und ich &#187; Gedanken</title>
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	<description>...und danke für den Fisch</description>
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		<title>Life is complicated &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüße Blogleser, nun hat es doch wieder etwas länger mit dem Schreiben gedauert aber hier ist der neue Blogeintrag! Ich möchte das ganze mit einem musikalischen Einstieg beginnen Life ist complicated und so vieles was einem wiederfährt scheint fordergründig ohne Sinn. Doch wenn man die Dinge etwas später wieder beleuchtet kann man zumeißt feststellen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüße Blogleser,</p>
<p>nun hat es doch wieder etwas länger mit dem Schreiben gedauert aber hier ist der neue Blogeintrag!</p>
<p>Ich möchte das ganze mit einem musikalischen Einstieg beginnen</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gF7bpV8RYWA&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/gF7bpV8RYWA&amp;feature"></embed></object></p>
<p>Life ist complicated und so vieles was einem wiederfährt scheint fordergründig ohne Sinn. Doch wenn man die Dinge etwas später wieder beleuchtet kann man zumeißt feststellen, dass sich auch aus dem größten Mißt und aus der letzten Fekal-Situation etwas positives ergeben hat. Natürlich ist das eine Ansichtsache, aber eine die es einfacher macht mit Dingen umzugehen. Man kann nicht ändern was um einen herum passiert man kann nur sich selbst ändern. Leave it, Love it, Change it, das sind die drei Optionen die man in jeder Situation hat.</p>
<p>Was also tun wenn mal wieder etwas vor die Wand gelaufen ist und man sich fragt: Warum ich, warum das, warum jetzt und wieso verdammt nochmal kann es nicht so funktionieren wie ich es mir erhofft habe. Nun Pläne sind da um verworfen zu werden ^^ Das klingt komisch ist aber etwas was ich immer wieder lernen musste. Ich liebe Pläne, keine Frage, ich mache sie stetig in zig Varianten von ToDo-Listen über Lebenpläne zu Karriereplänen, Familienplänen und und und. Manche klappen manche nicht. Wichtig ist hier das man ein Ziel hat, eines welches man mit seinen Plänen verfolgt.</p>
<p>Oft hilft einem schon die erste Kurzanalyse des Debakels um zu erkennen das es für das Ziel unwichtig oder vll sogar kontrovers dazu war. Geht es eher in die andere Richtung und der Negativeinschnitt belastet tatsächlich das Ziel ist man natürlich zum Handlen gezwungen. Ich denke es macht niemals Sinn das Ziel zu ändern, nur den Weg sollte man überdenken. Oft kommt man auf Umwegen zum Ziel. Selten erreichen Menschen auf dem direkten Wege was Sie wollen. Ein Beispiel?</p>
<p>Ich habe nach dem Abi unter anderem mit dem Studium &#8220;Wirtschaft Ostasiens&#8221; begonnen, weil ich nach Japan wollte und bin gescheitert. Nun bewege ich mich auf einem vollkommen anderem Pfad, verfolge mein Ziel aber weiterhin. Es ist jetzt eher ein Weg auf Umwegen über Ausbildung, Fernstudium und dem Stückweisen aufbau von Kontakten &#8211; welche vermutlich das teuerste sind was man hat.</p>
<p>Anderes Beispiel die Liebe&#8230;okay da kann ich nicht viel positives erzählen *lol* aber aus unglücklichem verliebt sein und vielen abfuhren sind Characktereigenschaften entstanden welche vll genau das ermöglicht haben, was ich jetzt tue. So kann man jedes Ereignis analysieren und immer wieder feststellen, genau diese Ereigniskette die man durchlaufen ist hat einem dahin gebracht wo man ist und so gemacht wie man ist. Alles hängt an einem Band und nur weil es für uns wenig Sinnvoll erscheint, heißt es nicht, dass es Sinnlos war &#8211; man braucht nur etwas Zeit um es zu erkennen.</p>
<p>Das Leben ist kompliziert? Ja auf jeden Fall aber es ist auch ein Geschenk und man sollte versuchen etwas aus der Zeit zu machen die einem gegeben ist, sollte sich seinen Traum, sein Ziel schnappen und darauf zusteuern. Rückschläge können im nächsten moment zu Sprungfedern werden, auch aus Trotz kann etwas entstehen wenn man es richtig angeht.</p>
<p>In diesem Sinne nehme ich jetzt mal wieder radikalen Kurs auf Japan. Meine Aufstellung?</p>
<ul>
<li>Abgeschlossene Ausbildung zum IT-System-Kaufmann</li>
<li>Ab Oktober ein Fernstudium in Wirtschaftsinformatik an der Fernuniversität Hagen</li>
<li>Ab August ein Japanischkurs an der VHS Hannover</li>
<li>Spätestens in 2012 JLPT3</li>
<li>Spätestens in 2012 TOEFL</li>
<li>Studienabschluss &#8220;Bachelor of Science&#8221; in 2013</li>
</ul>
<p>Ab hier ergeben sich dann mehrer Wege und Möglichkeiten z.B. über Bachelorarbeit, ein mögliches Stipendium für Führungskräftenachwuchs, den Master oder vll auch etwas was ich noch gar nicht auf dem Schirm habe. 2010 ist ein gutes Jahr für mich, aber es geht gerade erst los. Auch bei den Finanzen ist einiges in der Mache. Neben dem Tatbestand, dass ich demnächst ja erstmals Vollverdiener bin, ist eine höchst geniale Umschuldungsaktion im Start-Up. Mehr dazu kann ich spätestens im Oktober, vll aber auch schon Ende nächster Woche erzählen. Die Liebe ist weiterhin ein dunkles Kapitel, aber wisst Ihr was? Wayne interessierts ^^ Es ging bisher gut ohne und wird auch weiterhin funktionieren.</p>
<p>So jetzt hab ich euch aber auch genug mit Pseudophilosophischen Kram zugebrabbelt. Beim nächsten mal werd ich vll etwas über Finanzen, Versicherungen und Schluden schreiben oder auch was anderes, je nachdem was das Leben bringt.</p>
<p>Benjamin over and out</p>
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		<title>Am Ende wird alles Gut!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es Entscheidungen die unser Leben maßgeblich Entscheiden? Ja die gibt es! Kann man sich falsch entscheiden? Nein das kann man nicht! Warum nicht nun weil die Auswirkungen einer Entscheidung in keiner Weise absehbar für uns sind, wir werden niemals sagen können ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, vll hatte Sie z.T. negative Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Entscheidungen die unser Leben maßgeblich Entscheiden? Ja die gibt es!</p>
<p>Kann man sich falsch entscheiden? Nein das kann man nicht!</p>
<p>Warum nicht nun weil die Auswirkungen einer Entscheidung in keiner Weise absehbar für uns sind, wir werden niemals sagen können ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, vll hatte Sie z.T. negative Auswirkungen auf unser Leben, aber sicherlich immer auch positive. Somit entfällt die Frage nach &#8220;richtig&#8221; oder &#8220;falsch&#8221; bei einer Entscheidung und es bleibt nur die Entscheidung selbst übrig.</p>
<p>Nur nach welchen Kriterium soll ich dann bewerten ob ich mich für die eine oder andere Seite entscheiden soll? Nun dies ist wenn man das seit der Kindheit in uns eingeprügelte System von richtig oder falsch außer acht lässt tatsächlich eine schwierige Angelegenheit. Eine Möglichkeit wäre vll. sich hinsichtlich eines Ziels zu entscheiden und zu prüfen ob einem die Entscheidung näher an dieses Ziel bringt oder weiter davon entfernt. Das betrachten einer Entscheidung über den Zielfaktor sicherlich eine Möglichkeit. Dafür ist es jedoch wichtig ein Ziel vor Augen zu haben.</p>
<p>In den letzten Tagen habe ich mir den Kopf über das &#8220;nach der Ausbildung&#8221; zermatert habe etwa 20 ArtRageDoks bekritzelt (Ja ich habe mich vom Papier gelöst und mach das jetzt Digital) und wurde mir doch nicht klar was ich wollte. Mein Problem. Alle Optionen die ich momentan habe können mich zum Ziel führen, in allen Wegen die ich einschlagen kann, habe ich die Möglichkeit die Dinge zu tun die ich gerne tun möchte und somit fällt der obige Entscheidungsfaktor flach. Wonach entscheide ich also ohne diesen Faktor? Der richtig/falsch-Gedanke schleicht sich ein aber das gibt es ja nicht, also muss es noch eine andere Grundlage geben welche ich finden muss um endlich eine Entscheidung treffen zu können.</p>
<p>Hier kommt eine Komponente ins Spiel, welche Menschen oft zu schaffen macht, der Zufall, der Fluss der Dinge oder wie auch immer man es nennen möchte. Lasst es fließen, wenn alle Möglichkeiten zum Ziel führen muss man sich nicht den Kopf zermatern sondern kann die Dinge einfach fließen lassen. Eine gute Freundin hat einmal zu mir gesagt:&#8221; Es gibt Situationen im Leben wo die Dinge einfach passieren&#8221;. Es gibt also Punkte im Leben an denen man, wenn man Sie erreicht hat, nichts mehr tun kann. Zurücklehnen ist angesagt einfach treiben lassen und abwarten was das Leben, der Zufall, das Schicksall, Gott oder was auch immer Ihr als die höhere Macht in eurem Leben anseht für euch bereit hält.</p>
<p>Am Ende wird alles Gut!</p>
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		<title>Zeit Nutzen &#8211; Ziele erreichen!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Simplify]]></category>

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		<description><![CDATA[Man surft so rum, verliert sich immer wieder in den selben Internetseiten, guckt Fernsehn, liegt rum und start die Decke an, man vertrödelt den Tag! Man hat ja soviel zu tun &#8211; Fällt einem meißtens als Ausrede ein, stimmt aber nicht, denn Zeit hat man immer, man muss Sie sich nur nehmen. Aus diesem Leitsatzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man surft so rum, verliert sich immer wieder in den selben Internetseiten, guckt Fernsehn, liegt rum und start die Decke an, man vertrödelt den Tag!</p>
<p>Man hat ja soviel zu tun &#8211; Fällt einem meißtens als Ausrede ein, stimmt aber nicht, denn Zeit hat man immer, man muss Sie sich nur nehmen.</p>
<p>Aus diesem Leitsatzt erwächst der Gedanke, dass es doch nicht sein kann, dass ich gewisse Dinge nicht tue, nicht schaffe. Ein Zeitplan muss her. Natürlich will ich nicht zu einem Opfer der grauen Herren verkommen und jede Minute wie einen Pfennig zweimal umdrehen, aber ich möchte anfangen mehr mit ToDo-Listen zu arbeiten und mich zwingen diese einzuhalten und ich möchte Eine Wunschliste anfangen, auf welche ich Dinge, welche nicht spontan und sofort angeschafft werden können landen und somit auch nicht in Vergessenehit geraten, wenn ich Sie mir nicht jeden Tag zweimal anschaue und mich in Ihrer momentanen unerreichbarkeit bade. Denn wenn man etwas will liegt es an einem die Dinge zu ändern und dies ist noch nie von alleine passiert &#8211; zumindest mir nicht.</p>
<p>Ein ToDo ist erstmal eine einfache Sache, man nehme sich einen Zettel und notiere sich die Dinge die man tun will &#8211; doch genau hier scheitern meiner Meinung nach schon die meißten Ansätze in dieser Richtung, denn ein gutes ToDo erfüllt ein weiteres elementares Kriterium!</p>
<p><strong>Es muss schaffbar sein!</strong></p>
<p>Es bringt nichts ein ToDo mit 200 Punkten zu verfassen von denen man dann 3 schafft, das generiert keinen Erfolg und somit keinen Ansporn womit wir beim nächsten wären, der Belohnung. Ein ToDo sollte aus realisierbaren Punkten bestehen vll. 3 wenn man den Tag über gearbeitet hat und vll. 6-8 wenn man frei hatte wobei man einen Tagespunkt immer an seinem Aufwand bemessen sollte und nicht pauschalisieren darf, schließlich dauert z.B. Gartenarbeit länger als eine Wäschewanne in den Schrank zu sortieren.</p>
<p>Wenn man seinen ToDo den man sich für den Tag, die Woche vorgenommen hat erfolgreich abgearbeitet hat, sollte die Belohnung folgen, auch diese sollte man auf dem ToDo ganz unten vermerken und sich mit dem abhaken oder streichen der Punkte auf diese hinarbeiten.</p>
<p>So könnte ein ToDo z.B. folgendermaßen aussehen:</p>
<p>1.) Ebay einstellen</p>
<p>2.) Wäsche wanne ausräumen</p>
<p>3.) Foreneintrag schreiben</p>
<p>4.) Runde xy spielen</p>
<p>Die Belohnung (das spielen) ist hier klein und kostet nichts. Nun kann man z.B. jede Woche oder jeden Monat schauen ob man seine ToDo&#8217;s alle erfolgreich abgearbeitet hat und dann zu einer größeren Belohnung greifen &#8211; vll eine DVD für eine erfolgreiche Woche.</p>
<p>So ich setze jetzt nen Haken auf meien Liste für &#8220;Blogeintrag schreiben&#8221; und bin schon ein Stück näher an meiner Belohnung.</p>
<p>Benjamin over and out.</p>
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		<title>One step beyond</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Innere Zerrissenheit, pläne die sich aufbauen und wieder in sich zerfallen wie Kartenhäuse, z.T. an den Voraussetzungen, zum Teil an einem selbst. Fehlt mir der Halt? Fehlt mir innere Überzeugung? Bin ich einfach nur uneins zwischen meinem Sicherheitsbedürfnis und dem inneren Ruf nach Freiheit. Will ich den Weg nicht konsequent gehen oder kann ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innere Zerrissenheit, pläne die sich aufbauen und wieder in sich zerfallen wie Kartenhäuse, z.T. an den Voraussetzungen, zum Teil an einem selbst. Fehlt mir der Halt? Fehlt mir innere Überzeugung?</p>
<p>Bin ich einfach nur uneins zwischen meinem Sicherheitsbedürfnis und dem inneren Ruf nach Freiheit. Will ich den Weg nicht konsequent gehen oder kann ich es einfach nicht auf dem direktem Weg? Zweifel ich an mir oder schätze ich mich nur realistisch ein?</p>
<p>Fragen über Fragen, gerade in letzer Zeit quälen Sie mich häufig, bin ich mir selbst nich sicher was ich will, entdecke neue Wege und Möglichkeiten, habe Ideen, entwickle Pläne und verwerfe Sie wieder. Schaue mir meine momentanen Vorhaben an, überdenke Sie, zweifele, werfe Sie über den Haufen und hole Sie im sleben Moment wieder aus der Versenkung hervor.</p>
<p>Wankelmütigkeit ist eine sehr kindische Sache, denn ein erwachsender mit gefestigten Moral und Wertvorstellungen weiß was er will. Ein Mann weiß was er will, Frau weiß auch was Sie will, aber ein Kind? Ein Kind ist frei kann heute Feuerwehrmann werden wollen und morgen Polizist.</p>
<p>Das Problem ist das man mit dem Älterwerden auch immer mehr mit Situationen konfrontiert wird, welche einem die Option &#8220;Kind&#8221; nicht lassen, denn wenn man als Kind etwas nicht musste, dann war es Entscheidungen fällen zumindest keine mit größerer Tragweite. Diese kommen jedoch mit jedem Jahr mehr auf mich zu.</p>
<p>Entscheidungen fällt man nicht als &#8220;Kind&#8221;, entscheiden kann man nur als &#8220;Erwachsener&#8221;. Ich glaube man wird in dem Moment erwachsen, in dem man eine Entscheidung fällt und zwar keine der Art was man sich zum Geburtstag wünscht oder ob man mit Tim oder Harry spielen möchte. Nein ich rede von Entscheidungen wie &#8220;Welchen Beruf will ich erlernen&#8221;, &#8220;Nehme ich die Stelle xy an&#8221;, &#8220;Investiere ich nochmals einige tausend Euro in meine Ausbildung oder sehe ich zu was ich mit dem erreiche was ich habe.</p>
<p>Entscheidungen von Tragweite &#8211; Tragweite für das weitere Leben.</p>
<p>Und so gerne man sich auch manchmal wünscht mit der Unbedachtheit und Freiheit eines Kindes zu handeln, so sehr ist dies mit dem älter werden immer weniger möglich. Trotzdem ist es wichtig das &#8220;Kind&#8221; in sich zu bewahren. Jedoch nicht auf der Basis des Handelns sondern auf der Basis des Ausrichtens.</p>
<p>Wenn es darum geht Möglichkeiten zu entdecken ist kindliche Neugier sehr hilfreich &#8211; hilfreich sich nicht vor neuem zu verschließen, offen auf Jemanden/Etwas zu zugehen. Genau dieses gehen und die Entscheidung dazu erfordert jedoch den erwachsenen Menschen in uns. Der Übergang zwischen Kind und Erwachsendem erfolgt stetig schnell und fließend &#8211; Wichtig ist die Grenzen dieser beiden Rollen zu erkennen und immer wieder die Tür in die andere zu finden.</p>
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		<title>Ich will nicht erwachsen werden!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fried_Shrimp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade mal wieder Peter Pan geschaut, und für mich festgestellt, dass ich nicht erwachsen werden will! Zu sehr mag ich die Freiheit, mag ich es mir verrückte Dinge auszudenken, mag ich es durch den Wald zu toben, mag ich es auf Abenteuerjagd zu gehen. Erwachsen werden bedeutet für mich einrosten, einsteifen, man muss ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade mal wieder Peter Pan geschaut,</p>
<p>und für mich festgestellt, dass ich nicht erwachsen werden will! Zu sehr mag ich die Freiheit, mag ich es mir verrückte Dinge auszudenken, mag ich es durch den Wald zu toben, mag ich es auf Abenteuerjagd zu gehen.</p>
<p>Erwachsen werden bedeutet für mich einrosten, einsteifen, man muss ein Vorbild sein, muss wissen was man will und wo die Reise hingeht, die Fäden in der Hand halten. Warum?</p>
<p>Warum nicht den Tag genießen, vom morgen Träumen wenn man ins Bett geht. Seine Berufswünsche jeden Tag ändern, vom Feuerwehrmann zumPolizisten zum Piloten?</p>
<p>Die Möglichkeiten sind mit dem Älterwerden größer geworden der Spielplatz muss nicht mehr der um die Ecke sein sonder kann auf der ganzen Welt liegen. Aber ändert das etwas?</p>
<p>Erich Kästner hat gesagt man soll das Kind in sich bewahren. Ich glaube das dies elementar wichtig ist. Wäre das Kindsein verliert, verliert die Neugier auf Neues, das Interesse an anderen Dingen, versteift sich.</p>
<p>Doch ist es nicht die Neugierde welche das Leben lebenswert macht? Früher streiften wir duch dei Wälder und entdeckten an jeder Ecke etwas neues, malten uns Heere von Feinden aus denen wir heldenmutig entgegentraten, lösten als Detektive die kniffeligsten Fälle, retteten zig mal die Welt und das Universum.</p>
<p>Und dann muss/soll man erwachsen werden. Klar muss man erwachsen werden denn die schützende Hand der Eltern wird irgendwann von einem weichen, doch nur nach außen. Man muss nicht durch und durch erwachsen werden. Es ist eher wie eine Maske, ein Kostüm welches man sich über sein Kindsein streift um sich zu tarnen, damit einen die grauen Herren nicht entdecken.</p>
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